Marienkirche
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Marienkirche

Adresse

Marienplatz
2380 Perchtoldsdorf
Austria
Anfahrt

Bilder



Der Glockenturm der Marienkirche



Die Bronzeplastik “Christus am Kreuz” stammt vom Tiroler Bildhauer Prof. Albin Moroder (1922-2007). Das Kreuz ist 5,10m hoch. Der Corpus ist 2,10m lang.



Das Seitenfenster und das Kreuz



Die Wegführung zum Tabernakel hin wird durch den in den Farben grau und rot gehaltenen Kreuzweg symbolisiert. Dieser kreuzt sich hinter dem Tabernakel mit einem von oben nach abwärts führenden Goldstreif mit der Darstellung „Maria die Königin“. (Aus dem Erläuterungsbericht für die Kirche „Maria Königin“, Dipl. Ing. Erwin Plevan)
 
Der Entwurf für den Kreuzweg und die Marienabbildung stammt von Prof. Karl Engel, der auch für die Pfarrkirche in Perchtoldsdorf einige Fenster gestaltet hat.



In den Glasmalereien der Künstlerin Charlotte Klima finden sich als Thema die sieben Sakramente.



Die Seitenkapelle

Geschichte

Pfarrer Karl Seemann (1909-1978) war 34 Jahre lang in der Pfarre Perchtoldsdorf tätig  und gilt als der geistige Vater der Marienkirche. Bereits im Jahr 1954 schrieb er in der  Pfarrchronik: „...immer größer wird Perchtoldsdorf. Immer mehr wird verbaut,  besonders nach Osten hin. Deshalb hielt ich es für notwendig, nach Bauplätzen Ausschau  zu halten, damit im Osten eine Seelsorgestation errichtet werden könnte.“

Die Architekten Dipl. Ing. Erwin Plevan und Dipl. Ing. Paul Katzberger waren mit der Planung der Marienkirche beauftragt. Das Bauwerk wurde im Jahr 1967 zur 750 Jahr Feier der Pfarre Perchtoldsdorf fertig gestellt und geweiht.Zusammen mit dem Kindergarten (Baujahr 1962) der Volksschule (Baujahr 1968) und dem Marienhof (Baujahr 1980) bildet die Marienkirche ein weiteres Ortszentrum in Perchtoldsdorf.