Diakonenweihe von Constantin Mucha

Constantin wuchs in einer liebevollen Familie mit fünf Geschwistern auf.
Bereits als Jugendlicher reifte in ihm der Wunsch Priester zu werden.
Er studierte in Heiligenkreuz und Rom Theologie und trat währenddessen in das Priesterseminar der Erzdiözese Wien ein. 2024 kam er als Pastoralpraktikant nach Perchtoldsdorf.
Nach seiner Diakonenweihe wird er für ein weiteres Jahr seinen Dienst in Perchtoldsdorf versehen.
Es war ein Fest der Freude, begleitet  von vielen Mitfeiernden, musikalisch getragen von einer Band rund um Clarissa, dem Chor der KHG und Markus Göller an der Orgel, als Constantin, als einziger Kandidat in Perchtoldsdorf zum Diakon geweiht wurde.
„Hier bin ich – ich bin bereit!” Mit diesen Worten bekräftigte und bestätigte Constantin seine Bereitschaft die Botschaft Christi als Diakon im Dienst an den Menschen zu der verkünden.
Weihbischof Stephan Turnovszky weihte Constantin zum Diakon und erinnerte daran, dass der Dienst des Diakons der Dienst am Tisch, den Menschen und der Verkündigung Christi ist, aber auch ein caritativer, sozialer Dienst ist.
Constantin empfing das Evangelium aus der Hand des Weihbischofs mit den Worten,
„Was du liest, ergreife im Glauben – was du glaubst, das verkünde – was du verkündest, erfülle im Leben”.
Nach der Weihe zum Diakon dankte Constantin allen, die ihn auf seinem Lebensweg begleitet und bestärkt haben und allen, die diese würdevolle Feier vorbereitet und ermöglicht haben.

Pressefotos der Erzdiözese Wien: Diakonenweihe Constantin Mucha